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Das Sorgentelefon ist ein Dienst für psychologische Beratung mit ausgebildeten und qualifizierten Beratern. Eine neutrale Stimme zeigt oft neue Lösungen. Lass dir Mut machen, dich stärken und dir neue Wege aufzeigen. Du hast es dir verdient, dass dir jemand zuhört. Genau in diesem Augenblick stehen ein einfühlsame Berater bereit.

Psychotherapie abbrechen

Immer wieder bekommen wir Anrufe oder Anfragen von Menschen, die mit ihrer Psychotherapie unzufrieden sind und die Psychotherapie beenden wollen.
Manchmal stimmt die Chemie zwischen Therapeut und Patient nicht, in anderen Fällen klagen Personen über ausbleibenden Erfolg. Wir geben dir 5 Dinge, über die du nachdenken solltest, bevor du eine Psychotherapie abbrichst

  • Zeit: Während du dich als betroffener kennst, sieht dich dein Psychotherapeut zu Beginn der Therapie meistens zum ersten oder zweiten Mal. Er muss dich also erst kennenlernen. Hab Verständnis, wenn er ein tiefes seelisches Problem nicht innerhalb von einer Therapiestunden lösen kann. Erste Verbesserungen in deiner Art zu fühlen, zu denken und sich zu verhalten stellen sich nach etwa zehn Sitzungen ein. Gib, wenn möglich, der Psychotherapie etwas Zeit.
  • Erwartungen: Es ist nicht möglich, dass du durch eine Psychotherapie nie wieder negative Gefühle hast. Du kannst aber erwarten, im Laufe einer Psychotherapie zu erfahren, warum du dich in bestimmten Situationen schlecht fühlst oder dich anders verhältst, als du möchtest. Du bekommst eine Erklärung, die dir hilft, besser zurechtzukommen.
  • Rückschläge: In alte Verhaltensweisen zurück zu fallen ist völlig normal und du solltest daraus nicht schlussfolgern, dass die Psychotherapie keinen Erfolg bringt. Dies hängt manchmal sogar von Faktoren ab, die du gar nicht beeinflussen kannst. Du solltest dich deshalb aber nicht selbst fertigmachen. Mit deinem Psychotherapeuten kannst du analysieren, warum du zurück gefallen bist und dir Mut machen lassen.
  • Kommunikation: Auch Therapeuten sind nur Menschen. Sie können dich manchmal missverstehen oder dir mit einzelnen Aussagen versehentlich Unrecht tun. Hab Verständnis für diese menschlichen Fehler. Statt eine Psychotherapie abzubrechen, solltest du Probleme mit deinem Therapeuten oder deiner Therapeutin offen ansprechen.

Psychotherapeuten wechseln

Hast du weiterhin das Gefühl, dass dich die Therapie nicht weiterbringt, solltest du, statt auf eine Therapie zu verzichten, in Erwägung ziehen, den Therapeuten zu wechseln. Andere Ärzte und Psychologen haben andere Ansätze.

Gerne beraten wir dich zu diesem Thema. Unsere psychologischen Berater hören deinen bisherigen Erfahrungen mit einer Psychotherapie zu und können dir Einschätzungen und Tipps geben. Dabei bleibst du anonym und du kannst jederzeit anrufen.

Überlegst du, eine Psychotherapie abzubrechen? Möchtest du dich anonym mit anderen zu dem Thema austauschen? Schreib gerne einen Kommentar! Ohne Anmeldung, anonym und kostenlos.

Das schreiben unsere Besucher

Aquadance (29.06.18 07:44):
Hallo, ich bin zur Zeit in einer tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie und seit meinem letzten Klinikaufenthalt in diesem Jahr ist klar, dass ich eine andere Form der Psychotherapie benötige, wie z B. die DBT oder Schematherapie; also VT. Nun weiss ich nicht genau, wie ich es am besten mache: ich habe in der letzten Stunde versucht meinen Therapeuten anzusprechen, ihm gesagt, wie es in der Klinik war, und was die gesagt haben. Er hat aber kaum reagiert, mir nur vorgerechnet, wieviel Stunden ich noch bei ihm hätte und wie schwierig ein Wechsel sei. Das war´s. Ich bin etwas frustriert, hab aber Angst, dass die KK nicht mitmacht. Ich habe schon einige Jahre an Therapien hinter mir, und die Durchsetzung meines Klinikaufenthaltes war schon sehr schwierig. Was mache ich jetzt am Besten; ich habe bereits zwei Therapeuten, bei denen ich ein Erstgespräch hatte, die evt. einen Platz frei haben, in ein paar Wochen.

Biggy (28.06.18 18:29):
Ich bin mit meiner Therapeutin total zufrieden. Ein missglückter suizd hat es verändert. Ich fühle mich ihr gegenüber schuldig. Ich schaff es wohl nicht zur Stunde. Sie hat mir keinen Vorwurf gemacht. Ich fühle mich als Lügner, ich meide soz.Kontakte. Es ist als hätte ich keine PersönlickeIT mehr. Mit ihr hätte ich vielleicht eine 2.Chance. . . Nur ich kann ihr nicht in die Augen schauen. Wegen Süizidversuche wohne ich stationär.Ich weiß nicht wie ich entscheiden soll.

Oranca (18.06.18 07:21):
Langsam frag ich mich, ob mir meine Therapeutin überhaupt die letzten Jahre wirklich zugehört und meine Gemütsverfassung wahrgenommen hat. Zu Anfang musste ich ihr viel aus der Kindheit erzählen, wodurch sie die Erkenntnis gewann, dass ich emotional vernachlässigt wurde und sich daher meine Depressionen und Angststzustände entwickelten. Ich hatte ein großes Defizit an Zuwendung, Geborgenheit und Schutz, was ich bis heute nicht nachholen konnte. Nun hat es sich ergeben, dass ich in eine Affäre geraten bin und sie meint plötzlich, das wäre genau das Passende für mich, da ich ja eh gern alleine bin. Sie hat scheinbar immer noch nicht kapiert, dass gerade das alleine sein meine Depressionen verstärkt. Außerdem ist es sehr demütigend, eine Schatrenfrau zu sein mit dem Bewusstsein, dass der Mann mit einer anderen zusammenlebt und ich ihn ca. 4 Std. in der Woche sehe. Habe auch keine Freunde und bin daher immer alleine daheim. - Ausserdem hab ich ihr erzählt, dass ich oft Suizidgedanken habe wegen schweren chronischen Depressionen und sie erzählt mir was von einem gestörten Hirnstoffwechse und dass ich keine Depression hab.l. Wo bitte ist da ihre Empathie ? Dabei hat sie vor 3 Jahren einen Suizidversuch mitbekommen. Nein, da geh da nicht mehr hin, Diese Frau wird auch oft laut und das vertrag ich überhaupt nicht. Jetzt überleg ich, ob ich ihr das schreiben soll oder einfach telefonisch den nächsten Termin absagen und dann nicht mehr hingehen soll.

Andy (12.06.18 09:43):
guten Tag, ich befinde mich jetzt in der etwa 77. Stunde einer Verhaltenstherapie, bin mit meinem Therapeuten zufrieden, aber es bringt mich nicht weiter. Ich habe das Gefühl, dass es mir nur noch schlechter geht. Ich bin in EMR befristet bis 2019, kann aber nicht mehr arbeiten, da ich auch körperlich ständig krank bin. Ich leide unter einer Angststörung schon lange Jahre (diagnostiziert seit 2003) und auch Depressionen (diagnostiziert seit etwa 1997) noch etwas länger. Ich empfinde keine Besserung, außer dass ich mehr wahrnehmen kann. Aber selbst schöne Momente werfen mich oft wieder zurück. Ich kann keine Entspannung finden nach vielen verschiedenen Entspannungsmöglichkeiten, ich empfinde nur noch den Wunsch in Ruhe gelassen zu werden. Ich bin oft zu Hause und so geht es mir am ehesten besser. Sobald ich raus muss, geht es mir nicht gut. Mein Therapeut schlug mir schon einmal vor, die Therapie zu beenden. Aber ich habe es nicht getan, weil ich Angst habe, dass es dann heißt, ich wollte nicht mehr. Es ist eher, dass ich nicht mehr kann. Ich bin zwar oft verzweifelt, aber wenn ich zu mir selbst sage, dass es einfach nicht mehr geht, weiterzumachen, bin ich etwas erleichtert. Ich war schon mehrmals in Therapien und Kliniken. Der Erfolg war nur kurzzeitig vorübergehend während des Aufenthaltes in der Klinik.

Biggi (28.05.18 18:51):
Ich halte meine therapeutin aber sie hält nicht mich. Sie sagt meine Entscheidung. Beende ich werde ich keinen Halt mehr haben. Ich brauche sie zum leben

Kiki (24.05.18 16:45):
Ich wurde von meiner Therapeutin hingewiesen das ich nicht mehr zur ihr kommen brauche, den langen Fußweg nicht auf mich nehmen muss und daheim bleiben kann. Ich hätte ka nichts zu erzählen und sie habe ja auch Verantwortung für mich. Da ich aber nur daheim bin kann ich auch nichts erzählen. Ich möchte dort nicht mehr hin. Kann ich ohne Probleme abbrechen?

Christian (24.04.18 12:47):
Es geht um eine tiefenpsychologisch fundierte PT, in die sich aus der Angst heraus begeben wurde, keinen anderen Therapeuten mehr zu finden. Es wurden zunächst von der KK 50 Einheiten gewährt. Der PT hat eine Kündigungsfrist von 2 Monaten !!! vereinbart. Bevor es in die Verlängerung ging, hat er zugesichert, dass er von der langen Kündigungsfrist absehen würde. Dies allerdings nur mündlich, der Bitte um schriftl. Bestätigung ist er nicht nachgekommen. Nunmehr musste doch ein Rentenantrag gestellt werden, den es zuvor mit der Therapie abzuwenden galt und die PT-Einheiten bringen m. E. nur unnötige Kosten und sind nicht mehr zielführend. Was kann man denn jetzt tun?! Bitte dringend um Hilfe. Vielen Dank.

Lila22 (17.04.18 21:55):
Habe momentan das gleiche Problem wie Clay schon schrieb. Meine Therapeutin sitzt nur da und nickt.. Gähnt und nickt.. Wenn ich nichts zu erzählen habe dann ist es still. Es kommt einfach nichts. Ich fühle mich unwohl und empfinde die Therapie nur noch als Belastung. Habe aber Angst das es mit der Krankenkasse Ärger gibt wenn ich jetzt einfach abbreche. Hilfe??? :(

Melo (16.04.18 14:46):
Kann ich eine gruppentherapie abbrechen und mit ihr nur eine einzeltherapie machen? Oder ist das ein aufwand mit papierkram

Clay (12.04.18 20:09):
Hallo zusammen hoffe ihr könnt mir helfen. Bin seit knapp einem Jahr 1-2 Mal in der Woche in Psychotherapie. Wenn iich nicht von meinen Tagen erzählen zu habe, herrscht einfach schweigen. Ich finde das sehr komisch. Zudrm stehe ich immer noch am gleichen punkt wie vor einem Jahr. Sollte ich therapie wirklich abbrechen?

Diana (27.03.18 01:05):
Hallo Sie, ich war fast 6 oder 7 Jahre lang bei einer Heilpraktikerin (Therapeutin). Wir haben auch jeden Tag sehr häufig gemailt... was ich auch bezahlt habe. Ich wollte die Therapie langsam beenden, sodass es verkraftbar ist.... weil ich sie halt sehr mochte, man baut ja extremes Vertrauen auf. Aber sie hat viele Versprechungen gemacht, wie sie mir helfen würde... das tat sie nicht. Ich wollte mich langsam lösen... und vielleicht nur noch ab und an eine Mail... im Notfall... dann immer weniger... Aber am Ende schrie sie mich an, tobte herum und sagte, dass sie mich nie mehr sehen wollen würde. Das macht mich jetzt ziemlich abhängig... sie redete was von Übertragung/Gegenübertragung... und dass ich in die Psychiatrie solle.... sie schrie und war wie eine Furie... Ich hasse diese Frau und würde niemals mehr irgendwo in Beratung gehen. Wie kommt man nur von so einer emotionalen Bindung wieder los? Vor allem weil es im Streit auseinander ging? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Viele Grüße,

Bernd31 (16.02.18 22:29):
Meine psychotherapeuten nickt immer wieder mal ein, was ich nicht in Ordnung. Habe das Gefühl ich werde nicht ernst genommen

laula (16.01.18 18:52):
Sehr geeherte Damen und Herren, ich würde gerne meine therapie früher beenden. Habe nur noch 3-4Std.

Elfchen (09.01.18 19:56):
Hallo, ich bin jetzt erst 4 mal da gewesen aber merke dass die Chemie irgendwie gar nicht stimmt. ich kann meine Therapeutin auch nicht wirklich ernst nehmen. Also erstens fällt sie einen ins Wort mit Pseudoerklärungen und zieht Parallelen wo gar keine Parallelen sind, ohne dabei mich fertig ausreden zu lassen. Das find ich anstrengend und ich fühle mich dadurch sehr missverstanden. Ich kann ja nichtmal die Dinge zu Ende erzählen. Schon bei der ersten Sitzung war es erstmal wie abklappern eines Fragenkatalogs, was ja ok ist, aber diese zwischen Bemerkungen, warum das evtl so ist, fand ich sehr unprofessionell... Eine andere Sache: ich habe das Gefühl ich komme mit mir wieder sehr gut klar, und brauche das eigentlich gar nicht mehr... Ich habe Methoden gefunden für mich, und jetzt fühlt es sich mehr wie eine Pflicht an hinzugehen, weil ich ja nicht aus heiterem Himmel wieder abbrechen will. Wenn die Chemie nicht stimmt, kann man ja auch wechseln, aber kann man auch später wieder, wenn man erstmal eine gute Zeit lang klar kommt? Ich finde es einfach sehr sinnlos und unprofessionell zurzeit.

susi (26.12.17 19:43):
was ist das denn hier für eine seite? hübsch anzusehen, aber null hild oder anregungen usw. null ! echt schade

liebende (24.09.17 10:13):
hallo zusammen, ich mache seit fast 2 jahren therapie und merke nichts, ich gehe jede woche dahin erzähle ihr was die woche über so wr und gehe wieder ich weiss nichtmal was eine therapie bewirken soll, ich spiele mit dem gedanken das abzubrechen, ich weiss halt nur nicht ob ich nochmal von der krankenkasse so etwas bezahlt bekomme wenn ich aufhöre

sternenkind (22.09.17 14:08):
Ich bin schon viele Jahre in Therapie. Ich habe mich sehr zum Positiven verändert. Ich nehme mich ganz anders (positiv) wahr. Ich bin überzeugt, einen guten Therapeuten erwischt zu haben. Natürlich bin ich durch sehr schwere Zeiten gegangen. Besonders eine Thematik machte meinem Therapeuten und mir immer wieder Probleme. Ich ... schäme mich ein bisschen dafür .... ich merkte bald, dass ich auf körperlichen Kontakt sehr stark reagierte. Einerseits spürte ich so große Sehnsucht danach, andererseits gingen bei körperlichen Kontakt mit meinem Therapeuten alle Alarmglocken los. Nach einer gewissen Zeit, brach mein Therapeut plötzlich jeglichen körperlichen Kontakt ab. Ich stürze total ab, bis hin zum Versuch mir das Leben zu nehmen. Er wich mir immer aus, wenn ich versuchte ihm meine Verzweiflung zu erklären. Später sagte er mir, dass er Angst hatte, ich könnte ihn "begehren" also auf partnerschaftliche Art begehren. Ich sagte ihm, dass das niemals mein Gefühl war. Ganz im Gegenteil. Wenn ich nur im Geringsten eine gewissen erotische Atmosphäre gefühlt hätte, wäre ich sofort weg gewesen. Meine Sehnsucht war ganz anderer Art. Wir haben uns langsam wieder angenähert. Mit vielem, vielem Hin und Her. Manchmal war ich mir wieder unsicher dann wieder er. Jetzt dachte ich, es wär gut so, wie wir er handhabten. Ich hatte das Gefühl, dass ich es gut im Griff hatte, diese körperliche Nähe gut regulieren konnte. Und ich hatte auch die Sicherheit, dass auch mein Therapeut es so .... gut hieß!!? Es durfte so sein, dachte ich ......... Nun hatte ich wieder einige schlimme Momente, die halt immer wieder vorkamen. Aber es war schon so viel besser wie früher. Sie vergingen viel schneller und ich hatte schon viel längere Zeit, eine gute Zeit. Ich konnte lachen, tanzen, hatte Freunde gewonnen. Ja, und als wir diese schlimmen Momente besprachen, kam mein Therapeut auf die Idee, dass mir diese Nähe doch nicht gut tut. Er sprach irgend etwas von der Mitte. Ich weiß nicht, wie sich diese Mitte anfühlen soll. Abstand aber doch kein Abstand? Es stürzte mich schon einige Male "in den Abgrund"!! Ich musste dann immer, immer wieder mein Vertrauen aufbauen, nahm dann meinen ganzen Mut zusammen und vertraute langsam aber doch immer mehr. Und nun .... wieder aus heiterem Himmel, als ich schon dachte, ich mache es gut, es läuft gut?!! Ich fühle es so, als ob ich immer wieder ins Messer laufe. Ich habe schon mehr als 9 Jahre Therapie hinter mir. Ich hoffe, ich hab doch schon genug mitbekommen um ohne Therapeuten zurecht zu kommen. Es ist diese eine .... Thematik? Es ist vielleicht unverständlich und seltsam, aber ich habe oft erlebt, dass ich über diese körperlich Geborgenheit und dieses Gehaltensein auch in mir etwas tut, etwas verändert. Aber wieder von vorne .... wieder Vertrauen fassen und dann .... wieder Nein, ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr Ich hätte mir einen anderen Abschied gewünscht. Ich kann meinem Therapeuten zur Zeit nicht mehr gegenüber stehen. Ich glaub auch er versteht es gar nicht, dass sich so stark darauf reagiere. Ich schäme mich dessen auch, .... Wo und Wie könnte ich Hilfe finden? Wie könnte ich mir selbst helfen???? Bitte, bitte ..............

Duckmäuschen (22.07.17 00:40):
Ich habe gerade Riesenstress.Und Zweifel viel und wäre gerne nicht mehr da . Doch ein kleines Arschloch lässt mich nicht. Jetzt hab ich die 2 jährige Pause hinter mir und wieder bei meinem Therapeuten nicht glücklich. Ich bin dumm mein Gefühl;meinung meine und auf Grund das es gelernt bis heute mischt mein Erzeugef mit...und genau das selbe hab ich geheiratet. Nie hab ich mich getraut etwas zu arbeiten zu lernen jetzt bin ich 50 und es hört nicht auf wieder einmal hab ich ein drecksloch nicht einmal den mietvertrag hab ich bekommen der dx. Er gibt mir das Geld ...aber .... Zum therapeuten es gibt massiv Probleme ich bin nicht ganz unschuldig dran ich hab ihn am Anfang sehr gefordert .Er war hart .Verständnisvoll und hat viel mehr getan als er musste ich hab gewusst wann er mittag macht und bin in die Stadt nur um Luft zu kriegen. Jetzt weiss ich es besser komme aber da nicht an. Ich hab ihm vor dem Beginn jetzt vll vor rund 4 Wochen gesagt zu überlegen nicht bei ihm weiterzumachen.... Er war überraschend ich sagte ihm das ich bei einer heilpakterin termin hab..ich sollte es anschauen dann noch mal kommen und wenn wäre er in der pflicht mir die richtige therapieform zu finden. Es ging gleich vor wieder erst tk medi die ich reduziert hatte zu gehn.psychater beraten und ich komm sehr schlecht rüberwenn ich zuviel krieg und verloren im strudel von selbsthass...dem tod mein freund...schreien.Schweigen. Alt komm ich rüber immer das Gefühl das Stück papier zu sein das jeder will.Daher ...auch klinik nein. Und Menschen möchte ich nicht mehr.... Doch bin ich allein und das Gefühl in den 50 min nichts zu erreichen bleibt ich denk mehr und mehr wieder mir eine reinzuklatschen.und zu schneiden ich bin ratlos ..ich hab ganz ehrlich nicht das Bedürfnis meinem Therapeuten die Schuld zu geben doch stimmt was nicht. Entschjldigung für den langen Text

Thalac (27.04.17 19:30):
Hallo, vielen Dank zunächst, für die Möglichkeit, sich hier auf diese unkomplizierte Weise einen Rat zu holen. Ich bin letztes Jahr zu einer Therapeutin gekommen, bei der ich aber immer wieder feststellen muss, dass Sie regelmäßig nicht erreichbar ist, bzw die Kontaktaufnahme z.B für Termine kaum durchfürbar ist. Zuletzt ist es soweit gekommen, dass Sie sich im November bei mir krankgemeldet hat und mir versicherte, sie würde mir sofort eine Nachricht zukommen lassen, sobald Sie wieder einsatzfähig wäre. Jetzt haben wir Ende April und ich frage mich langsam, nachdem ich auch natürlich wiederholt vergeblich versucht habe, dort anzurufen, ob es noch Sinn macht, die Therapie dort weiterzuführen. Aus dem Bauch heraus Nein. Meine Frage nun: Reicht es, wenn ich (wieder einmal) auf den Anrufbeantworter spreche oder gibt es ein Muster für eine Kündigung die ich schreiben müsste? Ehrlich gesagt bin ich wirklich mit meiner Geduld am Ende und möchte dort schnellstens fort. Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe! Beste Grüße Thalac

Thalac (27.04.17 18:16):
Hallo, vielen Dank zunächst, für die Möglichkeit, sich hier auf diese unkomplizierte Weise einen Rat zu holen. Ich bin letztes Jahr zu einer Therapeutin gekommen, bei der ich aber immer wieder feststellen muss, dass Sie regelmäßig nicht erreichbar ist, bzw die Kontaktaufnahme z.B für Termine kaum durchfürbar ist. Zuletzt ist es soweit gekommen, dass Sie sich im November bei mir krankgemeldet hat und mir versicherte, sie würde mir sofort eine Nachricht zukommen lassen, sobald Sie wieder einsatzfähig wäre. Jetzt haben wir Ende April und ich frage mich langsam, nachdem ich auch natürlich wiederholt vergeblich versucht habe, dort anzurufen, ob es noch Sinn macht, die Therapie dort weiterzuführen. Aus dem Bauch heraus Nein. Meine Frage nun: Reicht es, wenn ich (wieder einmal) auf den Anrufbeantworter spreche oder gibt es ein Muster für eine Kündigung die ich schreiben müsste? Ehrlich gesagt bin ich wirklich mit meiner Geduld am Ende und möchte dort schnellstens fort. Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe! Beste Grüße Thalac