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Streit, Beleidigungen und Aggression in der Familie

aus unserer kostenlosen, öffentlichen Beratung
veröffentlicht am 30.6.2015

Ursprungsanfrage
Hallo,

In meiner Familie gibt es fast durchgängig Streitereien.
Wenn wir unter uns sind ist die Stimmung fast immer gespannt. Entweder wir reden gar nicht, wir streiten oder wir tun so als wäre alles okay. Wenn Besuch da ist zum wir eigentlich immer so als wäre alles ok. Ich bin jetzt fünfzehn Jahre alt, aber das ganze Ding schon viel früher an. Ich muss gerade mal vier oder fünf gewesen sein. Da hat mich mein Vater z.B. damit "erzogen", dass er mir gedroht hat auf auf meinen nackten Hintern in der Öffentlichkeit zu schlagen wenn ich mich geweigert hatte etwas zu tun o.ä. Ich glaube er Tara es nie, außer einmal, da hat er es aber nur so halb andeutend gemacht.
Bis vor einem halben Jahr wusste ich nicht das es falsch ist. Ich will jetzt nicht sagen dass es keine schönen Dinge in meiner Kindheit gab. Jedoch gab es immer wieder kalte Dusche mit Kleidung, sodass ich geschrien habe wie am Spieß, teilweise habe ich gefühlt(!)kaum noch Luft bekommen, vielleicht aus Panik. Ich erinnere mich noch daran, wie ich mich in der ersten Klasse in der Umkleidekabine beim Sportunterricht mich das erste Mal so richtig dick gefühlt hatte. Ich habe nicht wirklich bewusst beschlossen abzunehmen, aber ich nahm ab. Ich sollte immer Ticker sein wenn wir Fangen gespielt haben und ich hatte meine Ernährung etwas verändert. Als ich 9/10 Jahre alt war tat mein Vater es wieder. Ich war schon immer sehr still/ruhig und zurückhaltend/schüchtern, aber dann kam einenZeit in der das alles noch verstärkt wurde. Als ich zwölf war, da war ich Nachts teilweise bis um fünf Uhr wach und musste um sieben wieder aufstehen. Meine Eltern haben es erst nicht gemerkt, sie hielten mich immer für sehr ehrlich, aber ich habe sie eiskalt angelogen. Naja irgendwann haben sie mir dann den Laptop weggenommen, aber das ganze war noch nicht wirklich dramatisch. Dann kam es so, dass mein Vater sich immer wieder über meine Mutter lustig gemacht und mit ihr gestritten hat wenn sie viel gegessen hat.und besonders Naschis. Mich dagegen hat er immer vor anderen positiv dargestellt weil ich ja so schön schlank/dünn bin, aber dann habe ich zu hören bekommen dass ich aufpassen muss, weil sich das später sonst ändern kann oder so..
Außerdem würde ich im Streit halt oft auf mein Zimmer geschickt. Ich habe damit gedroht den ganzen Tag bzw. bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nichts mehr zu trinken und zu essen (ich habe früher immer sehr wenig getrunken und war deswegen schon beim Arzt). Bei meiner Mutter hat das gewirkt. Teilweise wurde sie dann "gnädig". Mein Vater dagegen wollte gar nicht das ich Dann noch Essen bekomme (an dem Tag) und meine Mutter hat mir dann teilweise einen Teller nett zubereitet und mir nach oben in mein Zimmer gebracht. Oft habe ich es abgelehnt, weil ich das was ich gesagt habe auch durchziehen wollte! In der Schule war ich von der zweiten bis Anfang vierte Klasse mit Abstand die dünnste. Meine Mutter hat mir dann fast jeden Tag ein Schokocrossainnt (Blätterteig und Schokolade zum zunehmen) aufgezwungen, sonst dürfte ich meine Hobbys teilweise nicht ausführen. Ich würde wieder "normal". Am Anfang der fünften war aber noch ein Mädchen in der Klasse mit der ich unabgesprochen eine Art Wettstreit wer leichter ist gemacht habe. Wir waren dann aber beide 39 Kg schwer und sie verließ die Schule. Ich nahm wieder zu, wurde aber auch geößer. Dann kam eine Zeit in der ich jeden Tag schwerer wurde, bis zu 46 Kg. Bei der Zahl machte ich einen Strich, das war mir zu viel! Ich stellte meine Ernährung um und steuerte dagegen Immerhin hielt ich mein Gewicht und nahm ein winzig kleines bisschen ab.
In der Schule haben wir im Religionsunterricht "Sieben Wochen ohne" gemacht.
Ich war begeistert und machte sieben Wochen ohne Süßigkeiten/Salzigkeiten etc. und Fleisch. Ich sagte es meinen Eltern und hatte somit freie Fahrt. Ich probierte aus und merkte dass ich Grenzen immer mehr überstreuten könnte was Essen angeht. Es ging beim Frühstück von Beötchen, auf Schwarzbrot, über Haferbrei auf ein bis zwei Finn Crisp Knäckebrote (ca. 20-23 kcal/Stück), oft unbelegt. Ich hielt es durch, weil ich hatte es in der Anfangsteht einmal vergessen. Es Sporte mich an. Dann gab es wieder Haferbrei, ich zählte die Teelöffel... Naja um es etwas kürzer zu machen ich meine Freundinnen machten sich sorgen, redeten mit meinen Klassenlehrern und die mit meinen Eltern. Mein Bater lieh mir so ein Bich über Magersucht aus der Bücherhalle aus... Es war eher Trigger für mich. In und nach der sieben Wochen ohne Zeit war ich viel im Internet und habe Pro Ana Seiten entdeckt, ich war fasziniert. Ich war dabei zwei Kekse Essen zu wollen. Dann kam ich auf die Seite und war nichtmal bei der Hälfte angekommen und aß einfach nicht weiter. Diese Seiten faszinierten mich. Ich wurde zum Hausarzt geschickt. Er hat mir gesagt dass, wenn ich so weiter mache ich erst zum Psychiater und dann in die Psychoatrie komme. Mit meinem Vater sprach er auch. Innerlich bereitete ich mich schonmal auf eine Magensonde vor. Ich begann schwarz weiß zu denken. Ich wollte tot sein. Einfach den ganzen Schmerz nicht mehr ertragen. Auch meine Eltern wurden immer unerträglicher. Anstatt mir zu helfen beschimpften sie mich. Mein Vater nannte mich psycho (er hat dabei so eine besondere Aussprache die mich einfach nur anwiedert) und labil. Nicht normal er schrie mich an "werd mal normal" er war warscheinlich psychisch selber völlig fertig. Morgens wenn ich nicht schnell genug fertig war (meine Langsamkeit und die meiner Mutter hat ihn schon immer gestört). Schubste er mich auf den Boden und schrie mich an. Sein Gesichtsausruck war grässlich. Ich hatte so Angst und oft wenn ich von der Schule nach Hause kam und ihn sah oder er was sagte musste ich weinen. Ich verkroch mich in mein Zimmer bzw. in einem anderen Raum und heulte. Dazu muss ich sagen mein Vater war Profiboxer, Polizeibeamter und ist Türsteher. Er kann sehr aggressiv sein. Zuerst hat er bei mir glaube ich hauptsächlich "Polizeigriffe" angewendet als ich älter wurde. Z.B. Dem Arm auf dem Rücken gedreht, sodass ich in die Knie gehe. Eine Zeit lang als wir uns noch gestritten hatten (ich glaube noch vor der Magersucht Zeit, hat er mir sogar selber einige Griffe beigebracht. Bei meiner Geburt, hat mir meine Mutter erzählt, dachte er ich sei ein Junge und war überglücklich, aber ich war ein Mädchen. Warscheinlich hat er sich jemanden gewünscht der in seine Fußstapfen tritt bzw. Zumindest gut Prügelt etc. er hat oft stolz von seinen Geschichten von früher wie er andere verprügelt hat erzählt) hat er mir etwas Boxen und eben diese Griffe beigebracht. Num Wand er sie bei mir immer öfter an. Er meinte meine Mutter sei Schuld, dass ich Magersüchtig wurde, weil sie sich nie durchgesetzt hätte.beide wurden strenger, wollten oft mein Handy einkassieren. Ich war halt beim Psychiologen und musste beim Arzt mich mehrmals wiefern lassen, aber es hat nichts gebracht, nur dass ich mehr geweint hatte, mich geschämt habe und sekbstmordgefabjen bekam. Hungertod etc. die einzige die mir in wirklich geholfen hat war eine Freundin. Ich bin ihr unglaublich dankbar, sie hat mich zu nichts gezwungen, ich kann ihr alles erzählen und sie hat immer versucht mir zu helfen. Wenn andere Mitschüler mich zum Essen zwingen wollten, sauer auf mich waren weil ich so wenig gegessen hatte und ständig an mir rumgemeckert haben, bzw. mit mir dauernd über Essen geredet haben, war sie mir einfach eine Freundin. Sie und mein derzeitiger Freund waren teilweise die der einzige Grund warum ich noch gelebt habe, ansonsten war mir alles egal. Ich wurde etwas rebellisch, ich gab es Ihnen nicht. Dann sollte ich mein Zimmer wischen nach einem Streit. Ich war unglaublich wüten und hatte viel geheult. Ich war so fertig und sauer auf meine Eltern dass ich es nicht tat, obwohl sie mir zwei Stunden Zeit gaben. Dann kam es so weit, dass mich mein Vater halb auf den Staubsauger warf. Schmerz den mir jemand absichtlich zufügt macht mich unglaublich aggressiv. Es gibt so einend Moment da kann ich die Schmerzen so ein bisschen ausschalten, sie tun dämmriger sogar gut. Ich aber den inneren Schmerz könnte ich nicht ausschalten, mein Vater wollte mich ins Heim schicken oder ins Erzihungsinternat. Meine Stiefschwester väterlicherseits war in der Psychiatrie und im Erziehungsinternat, sie hatte immer ganz abgekaute Nägel, das war früher als ich klein war das einzige was mir ungewöhnliches auffiel. Sie war auch "rebellisch" und mein Vater meinte sie wäre eine Lügnerin. Jedenfalls hat es mr unglaublich weh, dass meine Elgern mich nicht mehr haben wollten. Er schubste mich immer wieder auf Bett und ich stand jedesmal wieder auf, er änderte den Rhytmus machte sich lustig über mich wenn ich nicht gegenhielt oder im falschen Moment, egal jedenfalls war es echt psycho. Mit dem Lappen vom mit Spülmittel (ich sollte ja den Biden wischen) hat er mir mein Gesicht und meine Haare eingeseift. Es gibt so einen Punkt, ich weiß nicht ob es die Halsschlagader oder so ist (beidseitiig an der Seite von Hals unterm Ohr etwas tiefer glaube ich), da hat er mir zweimal für eine gewisse Zeit draufgestpckt, es tat weh. Dann hat er mir oft auf meinen Oberschenkel geschlagen, mich festgehalten, teilweise sogar ein bisschen mit mir gespielt, aber er hat trotzdem geschwitzt.
Ich bin froh dass er mich warscheinlich niemals vergewaltigen würde, obwohl ich dann immerhin einen Grund hätte was zu ändern, aber es wäre schrecklich. Jedenfalls verstehe ich nicht warum er mir immernoch auf meinen nackten Arsch schlägt, obwohl ich 15(!) bin. Ich hielt es irgendwann nicht mehr aus, wollte mich umbringen, wollte nicht wieder nach Hause zurückkehren (zuvor hatte ich schon überlegt einfach wegzulaufen). Jedenfalls al ich an den Tag zur Schule ging platzte es einfach heraus, es kam wieder zum Thema das meine Eltern mir das Handy weggenommen hatten und ich habe irgendwie sowas gesagt "Was würdest du den machen wenn dein Vater dich schlägt und sagt du seist nicht normal?" Ich konnte es nicht für mich behalten, dann habe ich erfahren dass es in Deutschland verboten ist. Ich denke mein Vater wurde auch geschlagen und so, ich weiß nicht viel über seine Kindheit, aber ich weiß das er gezwungen wurde in die Kirche zu gehen und so und er meinte zu einigen Dingen die ich getan hatte "das ich hätte ich mich nie bei meinem Vater getraut!" (Nicht positiv) jedenfalls halfen meine Eltern mir gar nicht, ich hatte kaum noch kontakt zu Freunden. Die Freundin die mir geholfen hat war die einzige mit der ich mich manchmal traf. Ich ritzte mich. Schon früher hatte ich manchmal meine Arme gegen meinen Schrank geschlagen und so locker gelassen das sie darauf prallten und es weh tat, aber irgendwie war es erleichternd. Als ich mich mit meinem Vater einmal gestritten hatte, weinte ich, schaltete die Musik laut an (Pink, Just like a pill, Dear Dirty und 18 Wheeler oder so) habe geheult und meine Arme waren nachher ganz blau meine Beime auch aber das sah ja niemand, dass man mich fragte wer mir das angetan hatte. Naja jedenfalls die Mitschüler denen ich das mit meinen Eltern erzählt hatte redeten mit der Freundin und. Es gibt halt die Möglichkeit Jugendamt etc. aber ich bin so viel von meinen Eltern abhängig und will mir mein Abitur etc. nicht versauen, wenn ich jetzt mit sowas anfange kann ich einige Berufe warscheinlich gleich vergessen. Beim letzten Streit hat meine Nase ein bisschen geblutet, meine Mutter wollte so sein wie mein Vater glaube ich und hat mir Ohrfeigen gegeben, mich geschubst mit meinerTasche nach mir geschlagen etc. sie hat mein Radio runtergeworfen (früher mal auch meinen Laptop etc.), es aus meinem Zimmer genommen, meinen Schulranzen umgekippt sodass alles auf dem Boden verteilt war. Und so weiter danach war mein halbes Zimmer verunstaltet. Ich war daran auch nicht unbeteiligt, aus Wut hatte ich meine Bücher aus meinem Regal geworfen Möbel lagen auf dem Boden Kreuz und quer.. ich hatte mich gegen meine Mutter verteidigt, eigentlich sogar mehr, ich habe sie geschlagen, getreten alles, aber ich habe nie angefangen, immer erst wenn Sie mir eine geklatscht hatte, ich habe mich an meinen Bett festgeklammert mit der linken Hand. Mein rechter Arm war Abwehr, ebenso mein rechtes Beim und mein Linkes war zum Stabilisieren usw. Sie wollte mein Handy, ich hätte es ihr gegeben, wenn sie nett gefragt hätte, aber wenn sie agressiv wird nicht. Mein Vater versucht sie sowieso dazu zu bringen sich durchzusetzen, auch mit Gewalt. Da muss sie von mir nicht auch noch Bestätigung bekommen dass es funktioniert, weil dann wird sie es nur noch machen. Dann kam mein Vater irgendwann, er meinte wenn ich meine Mutter schlage bekomme ich eine ins Gesicht geballert. Er hat mir bisher noch nie ins Gesicht geschlagen, ich weiß aber wenn er es tut bin ich fertig. Er hat schon Männer mit einem Schlag k.o. Geschlagen, auch an der Tür und auch viele die waren einen Kopf größer oder definitiv in der Überzahl. Da ist schon ein bisschen Angst, aber er warnt mich glaube ich immer früh genug. Jedenfalls an diesem einen Tag als meine Eltern mein Handy haben wollten hatte ich keine Luft mehr bekommen und habe mal wieder überlegt wegzulaufen, diesemal nicht nur überlegt. Ich habe gewartet bis mein Vater zur Arbeit gefahren war und meine Mutter ins Schlafzimmer gegangen war. Dann bin ich mit gepackter Tasche aus dem Fenster gestiegen. Ich wusste nicht genau wohin, den. Mein Akku war alle, ich könnte niemanden anrufen. Außerdem gibt es ja Gesetze, mit 15 Nacht um halb drei an einem Freitag oder Samstagabend (eins von beiden weiß nicht mehr genau) wird glaube ich nicht so gerne gesehen, aber falls mich jemand erwischt hätte hätte ich erzählt was passiert ist. Ich wollte zu einer Verwandten habe drei viermal geklingelt, aber sie ist nicht aufgewacht, also habe ich mein Handy versteckt und bin wieder nach Hause. Ich kam mir plötzlich unheimlich doof vor und hoffte einfach das meine Eltern nichts davon gemerkt haben. Am nächsten Tag haben sie getan als wäre alles okay. Irgendwann habe ich meine Mutter nochmal geschlagen weil sie so einen Gesichtsausdruvk hatte wie als das passiert war. Ich könnte nicht anders. Es tat mir danach auch echt leid. Auch jetzt muss ich mich manchmal echt zurückhalten um meinen Eltern nichts anzutun, aber ich habe es bisher eigentlich fast immer geschafft, ich will nicht so sein wie sie. Meine Mutter und ich hatten dann einige blaue Flecken und mein Arsch hat gebrannt und war rot und blau. Meine Lippe hatte auch ein bisschen geblutet. Das war aber alles nicht das schlimmste, sondern das was sie zu mir gesagt haben, wie ich mich innerlich gefühlt habe. Naja egal, ich könnte noch so viel erzählen, weil mir je länger ich darüber schreibe und nachdenke immer mehr einfällt, aber ich denke das war erstmal das wichtigste und selbst das schon vielleicht zu lang ;-). Eigentlich wollte ich nur wisse. Was ich für Möglichkeiten habe. Denn ich kann auch viel lernen von meienen Eltern und sie ermöglichen mir auch viel, nur fühle ich mich auch so als ob sie mich brechen wollen würden. Wäre toll wenn he mir antwortet!
Liebe Grüße
Alexandra
Hallo,
das hast du richtig gemacht, dass du dich an das Sorgentelefon gewandt hast.
Du steckst da ja in einer recht schwierigen Situation.
Aus deinem Schreiben geht ja hervor, dass Du ein ganzes Päckchen an Problemen mit dir herumschleppst, und die Lage ja schon einige Male eskaliert ist. Dir fehlt Geborgenheit und Rückhalt in deiner Familie. Schwierig ist es besonders deswegen, weil du ja mit deinen Eltern im Moment nicht reden kannst.
Von alleine wird es nicht besser werden. Jetzt überleg dir doch mal, an wen du dich am liebsten wenden möchtest, um da etwas Ordnung in deine Familie zu bringen und die Familienprobleme zu beseitigen.
Der erste und wichtigste Rat, den ich dir im Moment geben kann, ist der, dass du dir Hilfe holst.
Dazu gibt es wie du schon geschrieben hast, die Möglichkeit, dass du dich an das Jugendamt wendest, oder an eine Beratungsstelle, z. b. den Kinderschutzbund in deiner Stadt.
Gibt es einen Lehrer, oder eine Lehrerin, zu der du Vertrauen hast und wo du andeuten kannst, dass du Probleme hast?
Du kannst natürlich auch jederzeit hier wieder schreiben, oder auch anrufen und dich beraten lassen.
Ich wünsche dir zuerst viel Kraft, um aus der schwierigen Situation wieder herauszukommen
Liebe Grüße
Alexandra

Ihr(e) Berater(in)

Alexandra

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