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Meine Mutter ist Alkoholikerin und ich will auch meine Geschwister vor ihr retten

aus unserer kostenlosen, öffentlichen Beratung
veröffentlicht am 18.03.16

Ursprungsanfrage
Hallo,
ich bin Michelle und 14 Jahre alt. Meine Mutter ist Alkoholikerin. Am 12.06. wollte ich nicht mehr nach Hause, dann habe ich das Jugendamt angerufen, und denen Bescheid gesagt (Ich war beim Jugendamt bekannt) und bin von der Schule aus ins DRK Kinder- und Jugendnotdienst gegangen. Da war ich denn zweieinhalb Wochen. Bin von da an dann ins Kinderheim gegangen. Nach 2 Wochen sollte ich mich entscheiden, wie es nun weiter geht, ob ich im Heim bleibe oder zu meinem Vater ziehe. Als ich in den Sommerferien zu Besuch bei meinem Vater war, ging es nur darum, dass ich zu ihm ziehen soll, weil er es unbedingt wollte. Ich habe aber immer "Nein" gesagt. Da ich im Heim bleiben wollte, aber meine Mutter und mein Vater wollten, dass ich zu meinem Vater ziehe. Es wurde eine Gerichtsverhandlung festgelegt. Als mein Opa das erfahren hat, ist er total ausgerastet und hat mich total beleidigt, er meint, dass ich erbärmich bin, weil ich meine Eltern vor Gericht ziehe, ich sollte mir die Augen aus dem Leib schämen usw. Dann habe ich vor Angst den Gerichtstermin abgesagt und bin gezwungener Weise zu meinem Vater gezogen. Jetzt wohne ich bei meinem Vater, 300 km weit entfernt von meinen Freunden. Hier in der Schule komm ich überhaupt nicht klar. Und ich möchte hier nicht wohnen, aber da mein Vater aggressiv ist, weiß ich nicht, wie ich es ihm sagen soll. Da ich noch genau weiß, wie er meinen Bruder früher immer geschlagen hat und von Treppen schupste! Zum Jugendamt trau ich mich nicht mehr zu gehen, weil die sich ja dann auch langsam veräppelt vor kommen müssen, wenn ich meine Meinung andauernd ändere!
Ich habe jetzt insgesamt schon fünfmal die Schule gewechselt und bin schon achtmal umgezogen. Zu meiner Mutter möchte ich aber auf kein Fall wieder zurück! Obwohl meine 3 Gschwister da noch wohnen! Das Jugendamt glaubt mir auch nicht, dass meine Mutter ein Alkoholproblem hat! Aber ich gehe ja nicht einfach so aus Langerweile zum Jugendamt und verlasse meine "Familie". Ich spiele schon mit dem Gedanken einfach von meinem Vater abzuhauen, so dass ich ihn dann nicht mehr wieder sehen muss! Was soll ich denn jetzt machen, um von meinem Vater wieder weg zu kommen? Da ich ja nie freiwillig hierher ziehen wollte!
Hilfe!!!!
Juliane
Liebe Michelle,
vielen Dank für dein Vertrauen in das Team des Sorgentelefon.
Mit deinem 12. Lebensjahr bist gesetzlich zur Mitsprache, was deine Zukunft, Unterbringen u.s.w. anbelangt, berechtigt. Leider hast du diese, deine Stimme vor dem Richter nicht genutzt. Deshalb hat der Richter in deinem Sinne entschieden, weil eine dauerhafte Heimunterbringung immer nur die letzte Wahl ist.
Durch die Umstände bei deiner Mutter und die damit verbunden Erlebnisse sitzen tief in dir drin. Die sollten auf jeden Fall bearbeitet werden.
Wenn unter dem Strich schaust, dann überlege dir wo es dir besser geht. Bei deiner Mutter oder deinem Vater?
Hat denn deine Mutter noch das Sorgerecht für dich?
Auf alle Fälle solltest du Kontakt zum Jugendamt aufnehmen! Das ist für deine persönliche Entwicklung äußerst wichtig!
Eine gute Lösung ist eine persönliche Ansprechpartnerin oder einen Partner zu haben, also ein Sachbearbeiter, der für dich persönlich zuständig und immer ansprechbar ist.
Er oder sie wird dann sicher prüfen in wie weit deine Eltern "erziehungsfähig" sind.
Das ist in deinem Fall auch sicher gut und nötig.
Das JA wird dann sicher ein Familiengutachten erstellen lassen. Das muss aber nicht unbedingt sein.
Auf jeden sollte dir und deinem Vater eine ambulante psychosoziale und sozialpädagogische Hilfe an die Seite gestellt werden. Das sind vertrauensvolle Fachpersonen, die euch dan ein- bis mehrfach wöchentlich in eurem persönlichen Umfeld besuchen. In den meisten Fällen läuft eine solche ambulante Hilfe auch therapeutisch ab. Die Pädagogen werden mit euch sprechen und versuchen die Situation für alle zu verbessern.
Ich rate dir dich diesbezüglich an das JA zu wenden und dort gezielt nach einer solchen ambulanten Hilfe zu fragen.
Eine weitere Möglichkeit wäre die Unterbringung in einer Wohngruppe. Das müsste jedoch erst geprüft werden.
Ein erster Schritt wäre für dich auch der Gang zu deinem Vertrauenslehrer oder Schulsozialarbeiter. Sie kennen sich in diesen Dingen aus und können dir nächste Schritte verdeutlichen.
Keinesfalls jedoch solltest du einfach abhauen und möglicherweise auf der Strasse landen. dann könntest du in Kreise gelangen, die deine Situation auf jeden Fall verschlimmern würden.
Ich hoffe dir vorerst weiter geholfen zu haben.
Wenn du weitere Fragen hast oder einfach jemanden zum Zuhören und Schreiben brauchst, dann kannst du dich gern wieder an mich persönlich oder einen anderen Mitarbeiter des Sorgentelefon wenden.
Bis dahin wünsche ich dir alles Gute und verbleibe mit besten Grüßen.
Beraterin Juliane
Juliane
Juliane
Ratsuchende(r)
Hi, erstmal bedanke ich mich für Ihre Antwort! Danke :)
Also, auf jeden Fall möchte ich nichts mehr mit meiner Mutter zutun haben. Und wenn, dann nur wegen meiner 3 Geschwister, die immer noch da leben. Weil ich mir auch andauernd sorgen mache, was da gerade so abgeht. Sie sind 3,11 und 9 Jahre. Da aber das Jugendamt (JA) mir nicht glaubt, dass meine Mutter ein Problem hat, wollen sie auch nichts dran ändern. Meine Mutter hat noch mein Aufenthaltsbestimmungsrecht und mein Vater hat das Sorgerecht. Eigentlich haben wir ja so eine Frau (vom JA), die normalerweise, ab und zu, zu uns nach Hause kommen soll und gucken soll, wie es mir geht, und wie ich wohne. Aber sie kam bisher noch nie. Meinen Sie, die Sozialarbeiter von der Schule? Mit dem habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, wegen dem bin ich jetzt da, wo ich bin. Würde es denn nicht noch eine andere Lösung geben? Muss ich wirklich wieder ins Heim, wenn ich nicht bei meinem Vater bleiben möchte? Wenn ich von meinen Vater gehe, dann hab ich überhaupt keine Familie mehr; weil er dann total enttäuscht von mir sein wird, und meine Mutter ist es sowieso. Aber es geht ja nicht anders, entweder... oder ...
Juliane
Liebe Michelle,
es wirkt auf mich als hätte sich die Situation bei dir etwas stabilisiert und du bist nicht mehr ganz so verzweifelt. Das freut mich, denn so gibt es keine unüberlegten "Schnellschüsse".
Ich denke du solltest die Sachbearbeiterin vom JA noch einmal kontaktieren. Gehe einfach hin oder versuch sie anzurufen.
Kannst du denn inzwischen auch mit deinem Vater sprechen?
Wie gestalten sich die Besuche deiner Geschwister bei deiner Mutter?
Also, versuch mit deinem Vater zu reden, wenn dies nicht gelingt, dann wende dich an die Mitarbeiterin des JA, die für dich zuständig ist.
Beste Grüße,
Beraterin Juliane
Ratsuchende(r)
Hallo,
erst wollte meine Mutter mir nicht erlauben, dass ich meine Geschwister sehen kann (bzw. darf). Dann habe ich ihr gedroht, dass ich das einklagen werde, wenn sie sich weiter so weigert. Dann hat sie sich das überlegt und nun darf ich in denn Ferien meine Geschwister sehen. Ja, mit meinem Vater habe ich gesprochen. Er ist nicht davon begeistert, dass ich Ihn andauend sage, dass ich hier nicht wohnen möchte und so springt es immer in einen Streit über. Ich werde meiner Schwester in denn Ferien die Nummer vom JA geben, damit sie da anruft, wenn meine Mutter betrunken ist. Dann müssen sie mir ja glauben! Lg
Juliane
Liebe Ratsuchende,
hast du dich selbst noch einmal beim JA gemeldet? Es ist schön, dass du an deine Geschwister denkst, doch momentan geht es vorrangig um dich, und darum, dass eine Hilfe in den Haushalt deines Vaters kommt.
Was sollte eigentlich deiner Meinung nach werden, wenn das JA bei deinen Geschwistern aktiv wird? Im Moment weißt du ja selbst noch nicht, wie es für dich weiter geht...
Alle Kinder kann dein Vater sicher nicht aufnehmen. Desweiteren kann es auch sein, dass dann das JA gegensteuert. Dann würden deine Geschwister in ein Heim kommen.
Wie sieht denn deine Schwester, die sicher die Ältere ist, die Situation zu Hause? Und wie steht dein Vater zu diesem Vorwurf des Alkoholismus deiner Mutter?
Es ist zu unterscheiden ob deine Mutter dadurch die Kinder gefährdet. Dies heraus zu finden, ist ein langwieriger Prozess für alle Beteiligten, auch der Kinder.
Sprich du zunächst einmal mit der Bearbeiterin des JA, dann wird einiges klarer werden.
Beste Grüße,
Beraterin Juliane
Ratsuchende(r)
Hei,
wenn ich jetzt nur an mich denke dann bin ich total egoistisch, das kann ich nicht machen wenn ich weiß das meine Geschwister bei meiner Mutter sind und dass da vielleicht was passiert. Ich kriege sehr wenig mit. Verlustangst.
Was soll ich denn dem JA sagen? Da glaubt mir keiner. Total Zwecklos. Meine Schwester hat mich damals in der Schule angerufen und mir gesagt das meine Mutter betrunken die Treppe runtergefallen ist und ihr Ellenbogen aufgeschlagen hat und das Kinn. deswegen kam ja alles ins Laufen weil ich dann das JA angerufen habe und gesagt habe das die da hinfahren und mal gucken sollen. Und seid dem Tag ging ich nicht mehr "nach Hause". Meine Schwester findet die Situation auch schlecht. Und meinen Bruder interessiert es so gut wie gar nicht.
Mein Vater steht ganz normal dazu. Er meint immer sie soll machen was sie will,aber das seine Kinder da auch noch wohnen,daran denkt er wohl nicht!
Juliane
Liebe Ratsuchende,
es ist nicht egoistisch, wenn du zuerst deine eigene Situation klärst. Wenn nicht klar ist, wo du künftig wohnst und auf welche Weise du einen guten Abschluss bekommst, dann kannst du deinen Geschwistern auch nicht helfen. Ich rate dir, die Mitarbeiterin des JA anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Vielleicht kannst du deinen Vater dazu bewegen, dich zu begleiten. Erzähl der Sozialarbeiterin zunächst, was dich an deiner Situation bei deinem Vater stört. Sicher wird dann ein Plan entwickelt, der euch beiden hilft.
Wäre denn dein Vater generell bereit deine Geschwister mit zu sich aufzunehmen?
Wenn es möglich ist, und die Situation im JA dies zulässt, dann erzähl ihr ruhig von deinen Bedenken, was die Situation bei deiner Mutter angeht!
Auf jeden Fall solltest du jetzt etwas unternehmen, was in diesem Rahmen liegt, damit es dir und deinen Geschwistern bald besser geht.
Ich finde es sehr verwunderlich, dass es nicht regulär zu Hausbesuchen kommt, sowohl bei deinem Vater, als auch bei deiner Mutter. Schließlich wolltest du bei ihr ausziehen. Den Grund hast du sicher dem JA mitgeteilt?
Eigentlich sind diese Mitarbeiter dann dazu verpflichtet, sich zu kümmern. Weißt du, ob ein Hilfeplan besteht? Dieser ist dann 6 Monate gültig, und alle Beteiligten müssen sich an Vereinbarungen halten.
Du könntest dir notieren, wenn es zu Zwischenfällen bei deiner Mutter kommt, mit Datum, Uhrzeit und Vorkommnis.
Versuch dir einen Plan zu entwickeln, wie du nun vorgehst und weihe deinen Vater in deine Pläne mit ein.
Schließlich ist er ja ebenso involviert. Sicher könnt ihr gemeinsam dafür eintreten, dass deine Geschwister besser leben.
Beste Grüße,
Beraterin Juliane
Ratsuchende(r)
Hi,
wenn es hart auf hart kommt, müsste er seine anderen Kinder auch aufnehmen, kann ja nicht sein, dass er nur mich holt, obwohl er weiß, dass da noch 2 Kinder bei der Mutter leben.
(zwei Geschwister von mir haben den gleichen Vater wie ich, meine andere ganz kleine Schwester hat einen anderen Vater und mein größerer Bruder hat auch einen anderen Vater, und mein anderer Bruder hat eine andere Mutter, aber den gleichen Vater wie ich)
Ich finde es auch komisch, dass es keine Hausbesuche gibt, obwohl es normal wäre. Obwohl die Frau sagte, dass sie kommen wollte, aber bisher noch nie kam. Ja, einen Hilfeplan hatte ich auch schon am 17.07.15, das war noch da, als ich noch fest davon endschlossen war, nicht zu meinem Vater zu ziehen. Weil ich die Schule nicht schon wieder tauschen wollte. Denn Grund habe ich dem JA auch mitgeteilt. Aber sie haben es nicht verstanden, die haben aber auch total komisch gearbeitet. Oder bzw. tun es immer noch! Dann hatte ich noch einen Hilfeplan am 18.08.15, da ging es auch darum, dass mich meine Verfahrensbeiständin nachts um 23:30Uhr belästigte. Über WhatsApp!! Sie hat mir bzw. meinem Vater auch eine Gerichtseinladung über WhatsApp gesendet. Und denn nächsen Hilfeplan habe ich EIGENTLICH am 23.10.15, aber bisher meldete sich noch niemand. Lg
Juliane
Liebe Ratsuchende,
den Termin am 23.10. solltest du dringend wahrnehmen, wenn du es nicht schaffst, schon vorher Kontakt zum JA aufzunehmen.
Warum rufst du nicht die Verfahrensbeiständin, die sich ja für deine Belange, sowohl beim JA, als auch vor Gericht stark macht, an?
Wenn dein Vater die Aufnahme seiner weiteren Kinder verweigert, dann kann es akut werden. Was ist beispielsweise mit deiner Schwester, die nicht die Tochter deines Vaters ist?
Hast du wieder etwas von deinen Geschwistern gehört?
In dem letzten Hilfeplan muss ja etwas vereinbart wurden sein. Wurde dies denn von allen Seiten eingehalten?
Wenn nicht, dann musst du da unbedingt nachhaken! Sollten auch Besuche bei deiner Mutter stattfinden?
Du solltest dich wirklich bei jemandem, der für deinen Fall zuständig ist, wenden. Andernfalls könnte das dir selbst zur Last gelegt werden.
Sprich mal mit deinem Vater drüber, er hat den Hilfeplan ja auch unterschrieben.
Beste Grüße,
Beraterin Juliane


Ratsuchende(r)
Hallo, Der Termin wurde verlegt auf denn 26.10 Ich weiß auch nicht warum. Eher gesagt mein Vater hat ihn verlegt. Meine "Verfahrensbeiständin" hat sich überhaupt nicht eingesetzt sie saß die ganze Gerichtsverhandlung auf dem Stuhl und nickte. Sie hat kein Wort verloren. Meine andere kleine Schwester ist am Wochenende und Mittwochs immer bei ihrem Vater. Da meine Mutter und ihr jetzt EX Mann im gleichen Dorf wohnen. Vielleicht 4 Straßen weiter. Ich habe meiner Mutter gesagt wenn ich meine Geschwister nicht sehen darf dann klage ich. Dann hat sie es sich nochmal überlegt und mir erlaubt Das ich in denn Ferien meine Geschwister sehen darf. Beim Hilfeplan wurde besprochen das ich bis zum (jetzt) 26.10 Probewohnen bei meinen Vater wohne. Lg
Juliane
Liebe Ratsuchende,
der Termin ist bald! Hast du dir überlegt, wie es jetzt weiter gehen soll?
Der Richter wird dich fragen, wie das Probewohnen verlaufen ist.
Eigentlich müsste die Bearbeiterin vom JA vorher noch mit dir in Kontakt treten.
Hast du dich schon bei ihr gemeldet? Du solltest auf alle Fälle sehr gut auf den Termin vorbereitet sein!
Versuche auch vorher noch mal mit deinem Vater ins Gespräch zu kommen! Es sollte ihn auch interessieren, wie es dir bei ihm geht und wie die Zukunft für euch aussieht oder aussehen könnte. Auch wird vor Gericht befragt werden...
Auf alle Fälle sollte für euch beide Klarheit darüber bestehen, wie die kommende Situation aussehen wird.
Du solltest vor Gericht auch sagen, dass die Bearbeiterin weder bei euch, noch bei deiner Mutter und deinen Geschwistern einen Hausbesuch gemacht hat.
Beste Grüße,
Beraterin Juliane

Ihr(e) Berater(in)

Juliane

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