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Das Sorgentelefon ist ein Dienst für psychologische Beratung mit ausgebildeten und qualifizierten Beratern. Eine neutrale Stimme zeigt oft neue Lösungen. Lass dir Mut machen, dich stärken und dir neue Wege aufzeigen. Du hast es dir verdient, dass dir jemand zuhört. Genau in diesem Augenblick stehen 3 einfühlsame Berater bereit.

6 Tipps gegen Mobbing

Mobbing gehört zu den schlimmsten Sachen, die einem in der Schule, im Verein oder am Arbeitsplatz widerfahren können. Ständige Schikanen, Beleidigungen und "Scherze" belasten stark und machen wütend. Auch wenn mobbende Menschen ihre unangebrachten Taten noch mit einem Lachen begleiten und sich darüber freuen, ihre Aggression an Unschuldigen losgeworden zu sein, so ist das Verhalten in keinster Weise akzeptabel und oft auch rechtlich zu beanstanden.
Versuche, dich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen und deine Rechte durchzusetzen.
Wir geben dir 6 Strategien an die Hand, um sich gegen Mobbing zu wehren.

Was kann ich tun?

Selbstsicherheit zeigen
Lass dich nicht von doofen Kommentaren oder Aktionen ablenken. Das Ziel solcher Attacken ist, dich zu verärgern oder einzuschüchtern. Du bist wertvoll und brauchst dich nicht zu rechtfertigen oder dich nieder machen zu lassen.
Selbstreflektion
Gibt es Verhaltensweisen, die Kollegen oder Mitschüler sauer gemacht haben, zum Beispiel wenn andere fleißiger waren als du oder sie finden, dass du dich selbst sehr stark darstellst? Du kannst dies sicherlich auch in einem sachlichen Gespräch herausfinden, zumindest im Anfangsstadium kann so ein Gespräch viel Sinn machen. Nicht immer beruhen Mobbingattacken auf körperliche Eigenschaften oder fehlende Fähigkeiten, auch wenn es die Beleidigungen während der Mobbing-Attacken zunächst suggerieren.
Wichtige Menschen informieren
Berichte Vorgesetzten oder Lehrern über die Vorgänge. In der Regel sollte dies mindestens dazu führen, dass die mobbenden Personen besonders unter Beobachtung stehen. Es ist absolut gerechtfertigt, diese Dinge zu melden - Mobbing ist eine ernsthafte Angelegenheit, von ihr zu berichten hat nichts mit petzen zu tun, auch wenn die Personen, die mobben, das anders sehen mögen.
Verbündete gewinnen
Finde Kollegen, Mitschüler oder Kommilitonen, die ebenfalls vom Mobbing betroffen sind. Gemeinsam könnt ihr nicht nur über die Vorfälle sprechen, sondern als Einheit über weitere Schritte nachdenken, zum Beispiel andere zu informieren.
Neutralen Gesprächspartner suchen
Über die Mobbingattacken zu sprechen, hilft die Dinge zu ordnen. Einem neutralen Gesprächspartner kann von allen Dingen berichtet werden, ohne dass man etwas befürchten muss. An unserem Sorgentelefon haben ausgebildete psychologische Berater zahlreiche Male mit Anrufern über Mobbing gesprochen. Sie kennen die Gründe für Mobbing und die Hilflosigkeit, der die Opfer manchmal unterliegen. Dem Berater gegenüber bleibst du anonym.
Im persönlichen Gespräch können weitere Schritte noch besser abgestimmt werden und Mut gemacht werden.
Protokoll führen
Kennst du das, dass dir hinterher erst die wichtigen Sachen einfallen? Damit das bei einer Besprechung oder im Streit nicht passiert, wenn es darum geht Beispiele für Mobbingattacken zu liefern, solltest du einige Vorfälle dokumentieren: Notiere dir Beleidigungen und störenden Bemerkungen im Wortlaut. Protokolliere jede Form von gewalttätigen Angriffen, "Streichen" und störende Handlungen. In Verbindung mit den Namen hast du so später eine fundierte Grundlage, durch die du Beispiele liefern kannst oder die Masse an Tätigkeiten illustrieren kannst.